Viele Eigentümer tappen beim Verkauf ihrer Immobilie in eine typische Falle: Sie lassen sich von Maklern blenden, die den höchsten Verkaufspreis in Aussicht stellen – oder setzen selbst einen zu ambitionierten Preis fest.

Doch die Wahrheit ist:

Es zählt nicht, was Sie glauben, was Ihre Immobilie wert ist – entscheidend ist, was der Markt bereit ist zu zahlen. Der Wert Ihrer Immobilie wird vom Interesse der Käufer bestimmt – nicht von Wunschdenken oder Versprechen.

Was passiert bei einem zu hohen Preis?

Ein überteuertes Angebot schreckt potenzielle Käufer ab. Ihre Immobilie bleibt lange online, verliert an Attraktivität – und Sie müssen den Preis später senken. Diese Preisanpassung ist für Interessenten sichtbar und wirft schnell Zweifel auf. Das Vertrauen sinkt – und oft auch der finale Verkaufspreis.

Was passiert bei einem zu niedrigen Preis?

Ein niedriger Einstiegspreis kann sogar von Vorteil sein. Er erzeugt Aufmerksamkeit und führt häufig zu mehreren Angeboten. Der entstehende Wettbewerb unter den Interessenten kann den Preis nach oben treiben. Der „zu niedrige Preis“ ist also oft weniger riskant als der zu hohe.

Doch wie finden Sie den richtigen Preis?

Bevor Sie verkaufen, sollten Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie möglichst objektiv ermitteln lassen. Eine fundierte Einschätzung ist der erste Schritt zu einem erfolgreichen Verkauf – und schützt Sie vor finanziellen Verlusten.

In den letzten Monaten haben sich Immobilienpreise zum Teil stark verändert. Viele Eigentümer unterschätzen daher den Wert ihres Hauses – vielleicht gehören auch Sie dazu?